Kommunikation in virtuellen Teams
Im Gegensatz zu konventionellen Teams arbeiten "virtuelle Teams" über Raum-, Zeit-, Organisations- und kulturelle Grenzen hinweg. Diese Form der virtuellen Zusammenarbeit in bereichs-, funktions- und firmenübergreifenden Arbeitsprozessen bringt sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter erhebliche Neuerungen.
Die Entwicklungen der Informations- und Telekommunikationstechnologie der letzten Jahre haben die Globalisierung von Unternehmen enorm beschleunigt. Es ist für Unternehmen mittlerweile selbstverständlich, Organisationseinheiten zu schaffen, bei denen die einzelnen Team- oder Projektmitarbeiter sich nicht wie bisher in einem Gebäude oder an einem Standort in unmittelbarer Nähe befinden.
Im Gegensatz zu konventionellen Teams arbeiten diese "virtuellen Teams" über Raum-, Zeit-, Organisations- und kulturelle Grenzen hinweg. Diese Form der virtuellen Zusammenarbeit in bereichs-, funktions- und firmenübergreifenden Arbeitsprozessen bringt sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter erhebliche Neuerungen.
Für das Management stellen sich durch die veränderten Rahmenbedingungen Fragen:
Welche Kompetenzen muss ein Mitarbeiter mitbringen, um auch in einem virtuellen Team erfolgreich agieren zu können?
Welche Herausforderungen kommen auf Führungskräfte bei der Leitung virtueller Teams zu?
Wie sollte die Kommunikation in virtuellen Teams aussehen?
Welche Rolle und welchen Einfluss hat die Technik innerhalb virtueller Teams?
Wie fördert man den Aufbau von Vertrauen unter den Teammitgliedern?
Schnelligkeit und Qualität vieler Geschäftsprozesse hängen wesentlich von effektiver Zusammenarbeit virtueller Teams ab.
Ziel: Entwickeln von Strukturen und Tools zu effektiver Zusammenarbeit
Basis unserer Arbeit war eine Zielgruppen-Analyse über Fragebogen. In einem zweitägigen Workshop arbeiteten wir an Fragen von Team- und Kommunikationsstrukturen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Beziehungs- und Vertrauensproblematik in virtuellen Teams.
Informationen: Dr. Klaus Steinacker